Es weihnachtet…

… und mir bleibt grade gar keine Zeit für den Blog. Metabolic Balance ist grad auch ziemlich raus. Ich genieße die Weihnachtszeit, gönne mir so einiges und genieße die schönste Zeit des Jahres. 🙂
Und nehme trotzdem nicht zu, obwohl ich eigentlich damit gerechnet hätte, ich habe mir echt einiges gegönnt… Ich traue mich immer gar nicht auf die Waage und bin dann immer total erstaunt, dass die nicht mehr anzeigt… Ich fürchte, das wird sich spätestens nach Weihnachten ändern, muss aber gestehen, dass es mir grad „egal“ ist bzw. ich versuche mir zu sagen, dass das okay ist. Ich liebe Advent und Weihnachten und wenn ich jetzt 2,3 kg zunehme, dann ist das halt so. Natürlich laufen hier keine täglichen „Fress-Eskapaden“, sonst wäre die Waage auch nicht mehr so gnädig und ich habe auch das Gefühl dass metabolic auch was damit zu tun hat, dass sich noch keine Zunahme gezeigt hat, aber ich gönne mir halt – neben möglichst gesundem Essen – schon sehr viele Ausnahmen und das leider fast täglich. Ein paar gebrannte Mandeln hier, ein paar Plätzchen da, und natürlich geht kein Weihnachtsmarkt ohne Glühwein! 😀
Aber ganz ehrlich? Mir ist es das wie gesagt wert und abnehmen kann ich dann nach Weihnachten weiter… Und wenn dann da leider nochmal 2,3kg mehr zum abnehmen sind, dann ist das halt so…

Ich fürchte dieses Jahr wird es nicht mehr viel von mir zu hören bzw lesen geben hier, ich versinke leider im „Vorweihnachtsstress“, aber nächstes Jahr liest man dann hoffentlich wieder mehr. 🙂

Ich hoffe ihr genießt alle die Vorweihnachtszeit und habt genug Zeit für kitschige Weihnachtslieder, Tee & Kekse, Weihnachtsmärkte mit Glühwein & gebrannten Mandeln und mit den Liebsten gemütlich vorm Kamin zu sitzen. ❤

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Ich wünsche allen schon mal frohe, schöne, entspannte Weihnachten und einen guten Rutsch in ein tolles, neues Jahr 2015! (:

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Metabolic Balance – eine kleine Zwischenbilanz

Ein Beitrag, der eigentlich schon vor Wochen kommen sollte. Hier mein kleiner Rückblick zu 4 Wochen strenger Phase nach Metabolic Balance. (die ich vom 22.09 bis 22.10 gemacht habe)

Was lief positiv/was hat sich positiv verändert?

Um direkt zu Beginn bereits mit einem klaren Fazit zu starten: Ich habe nie bereut mich für Metabolic Balance entschieden zu haben (und das trotz des hohen Preises – immerhin habe ich 360€ dafür gezahlt!) – ganz im Gegenteil, es war die beste Entscheidung, die ich ernährungstechnisch je getroffen habe. Ich habe schon viele Konzepte ausprobiert. WW, Kalorien zählen, etliche Monodiäten und all der „schöne“ Kram aus Zeitschriften & Co. Noch nie habe ich ein Programm gemacht, das SO gut war. Ich habe noch nie mit so wenig Hunger so gut abgenommen und mich dabei so gut gefühlt. Ich fühle mich defitnitiv deutlich vitaler und fitter und habe ein ganz neues, positives Gefühl, was Essen, Umgang mit Essen und auch das eigene Körpergefühl angeht. Ich kann mich auf meinen Körper und seine Signale besser verlassen denn je und fühle mich auch besser denn je damit. Mir schmecken Sachen, von denen ich nicht gedacht hätte, dass sie mir SO gut schmecken würden und vor allem machen mich Portionsmengen satt, von denen ich nicht gedacht hätte, dass sie mich so sehr sättigen würden. Ich bin begeistert von MB, dennoch gibt es natürlich auch Sachen, die – vor allem langfristig – echt schwer umzusetzen sind und die ich für mich als sehr schwierig empfand und wegen denen ich die strenge Phase letztendlich ja auch nur 4 Wochen durchgeführt habe. Kommen wir also zum 2. Punkt:

Was war negativ/was lief nicht so gut?

Metabolic Balance besteht aus vielen Regeln, die den Alltag schon ganz schön einschränken. Alleine schon die Regel IMMER genau 5-7 Stunden zwischen jeder Mahlzeit zu haben, genau 3 Mahlzeiten am Tag zu essen und nach 21 Uhr nicht zu essen. Habe ich ja schon einiges zu geschrieben, noch dazu arbeite ich im Schichtdienst, wo man das so leider ohnehin nicht umsetzen kann, sprich an diese Regel habe ich mich ohnehin nur so gut wie möglich gehalten. (habe ich auch schon einiges zu geschrieben – unter anderem hier – wiederhole ich jetzt nicht nochmal)

Man ist in der Spontanität und Flexibilität schon sehr eingeschränkt und langfristig stört mich das schon sehr und ich für mich gehe mit dieser Regel mittlerweile sehr offen um. Ich versuche mich soweit es geht daran zu halten, wenn es aber mal nicht klappt, dann klappt es eben nicht. Was mir aber gerade an dieser Regel echt sehr gut hilft und was ich auch weiterhin einhalte ist ständige „Kleinigkeiten“ eben nicht zu essen. Mal ein Stück Schoki hier, dann das kleine Bisschen da und schwupps sammeln sich über den Tag Kalorien en masse, die man gar nicht als solche wahrnimmt. Da hilft es schon sehr zwischen den Mahlzeiten klare Pausen zu haben, in denen man NICHTS zu sich nimmt, außer Wasser (oder Tee ohne Zucker in der gelockerten Phase). Das hilft mir wahnsinnig und bis auf kleine Ausnahmen halte ich mich daran immer noch ganz akkurat, nur die Zeiten variieren eben manchmal.

Zu jeder Mahlzeit nur eine Eiweißgruppe zu sich zu nehmen empfinde ich auch als schwierig und auch daran halte ich mich nur noch bedingt. Klar, wenn ich für mich alleine koche und es gut umsetzbar ist mache ich das immer noch. Aber alleine schon wenn ich für mich und meinen Freund koche oder neue gesunde Rezepte aus anderen Kochbüchern ausprobiere, dann achte ich darauf, dass die Rezepte gesund sind, aber wenn sich da verschiedene Eiweißgruppen mischen, dann ist mir das egal, muss ich gestehen. Sehen viele MBler wahrscheinlich anders, ich für mich habe da keinen Unterschied wahrgenommen, ob ich nun mische oder nicht. Ich achte generell darauf sehr eiweißreich zu essen und nur gute Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Ich verzichte so gut es geht auf sämtliche Weizenmehle, wenn möglich nehme ich nur Roggenvollkorn zu mir. Zucker habe ich auch weitestgehend verbannt und nehme diesen nur als Fruchtzucker in Form von Obst zu mir. Oder eben Milchzucker in Milch- und Milchprodukten. Aber keinen raffinierten Zucker mehr. ABER auch hier bin ich lockerer geworden. Habe ich in der strengen Phase ganz stark darauf geachtet, dass NIRGENDWO in der Zutatenliste Zucker auftaucht bin ich da jetzt schon deutlich lockerer, muss ich gestehen. Steht in einer Gewürzmischung unter anderem ein klein wenig Zucker dabei, dann kaufe/benutze ich diese dennoch. Auch Soja-Vanillemilch steht wieder auf meinem Programm, auch wenn diese Zucker enthält. (und davon leider ja auch nicht zu wenig) Und so weiter, und so weiter.

Der Mittelweg ist eben jetzt Programm und genau diesen wollte ich finden und diesen habe ich tatsächlich echt gut getroffen. Viel besser, als ich mir erhofft hatte. Wenn ich mal keine Zeit habe zu kochen, dann gibt es auch mal eine Dosen-Linsensuppe von Alnatura z.B. (sehr lecker nebenbei und echt zu empfehlen). Die enthält nicht genau die Menge, die ich in der strengen Phase essen sollte und sie enthält eben auch ein klein wenig Rohrohrzucker und noch ein paar andere Dinge, die ich in der strengen Phase von MB nicht dürfte. ABER sie ist ganz eindeutig gesund und eiweißreich (durch die Linsen) und – wie ich finde – ein „recht metabolisches“ Gericht. Für mich zählt sowas dann auch nicht als Ausnahme-Schlemmer-Mahlzeit, für mich ist das ein ganz „normales“ Mittagessen. Dazu gibt es ne Scheibe Roggenvollkornbrot und zum Nachtisch ein Stück Obst. Macht mich glücklich und satt und für mich ist das eine rundum gesunde Mahlzeit – auch wenn sie nicht 100% MB-konform ist.

Und so könnte ich noch zig andere Beispiele aufzählen. So ganz das, was MB unter einer gelockerten Phase versteht ist das glaube ich nicht, dafür bin ich schon sehr locker geworden, mische eben zu oft Eiweißgruppen und vernachlässige zu oft die genauen Zeiten. Ich für mich fahre aber sehr gut mit diesem Weg und fühle mich auch sehr gut damit – und ich glaube das ist die Hauptsache.

Adieu Blinddarm…

Mein Blinddarm und ich gehen seit gestern getrennte Wege. Um es medizinisch mal ganz korrekt auszudrücken: mein Appendix (=Wurmfortsatz) und ich. Den Blinddarm an sich habe ich noch. Wird ja nur umgangssprachlich fälschlicherweise als Blinddarmentzündung bezeichnet, eine Appendizitis meint eigentlich nur den „kleinen süßen“ Wurmfortsatz. Wie auch immer, genug schlaue Theorie, meiner ist jetzt auf jeden Fall draußen. Und ich noch bis Freitag in der Klinik. Juhu, juhu…

Kurze Zusammenfassung – 4 Wochen Strenge Phase

Die letzte Woche war leider ziemlich vollgepackt und stressig bei mir und ich bin einfach nicht dazu gekommen was zu posten.

Damit es nicht nochmal ne Woche dauert gibt es hier schon mal eine super kurze, schnelle Zusammenfassung, weil ich leider grade auch nur ein paar Minuten habe. Demnächst dann hoffentlich mehr!

Ich habe vor einer Woche die Strenge Phase beendet. Die Waage hat mir wundervolle 65kg angezeigt, ich habe also gute 5 Kilo in den 4 Wochen verloren. Definitiv ein riesen Erfolg für mich.

Seit Montag bin ich nun in Phase 3. Aus zeittechnischen-Stress-Gründen leider auch deutlich lockerer, als geplant. Ab morgen gehts definitiv wieder „strenger“ zu. Und ich hoffe ich schaffe es die Tage auch ein bisschen detaillierter zu berichten.

Strenge Phase – Tag 24

Mir fällt von Tag zu Tag mehr auf, wie unflexibel Metabolic Balance (in der strengen Phase) doch leider ist. Und wie viele Dinge meines Alltags und Soziallebens deutlich leiden würden, wenn ich mich wochenlang in dieser strengen Phase aufhalten würde.

Es geht mir hier gar nicht per se um Verzicht allgemein. Eine Arbeitskollegin hat heute wahnsinnig leckeren Kuchen mitgebracht. Verdammt schwer auf den zu verzichten, wenn fast alle anderen genüsslich was davon essen. Noch schwerer, wenn das am Ende des Dienstes passiert, wo man sowieso schon totalen Hunger hat. (beim Frühdienst habe ich bereits wenige Stunden nach dem Frühstück wieder Hunger, ~6 Stunden nach dem Frühstück ist der Dienst vorbei und da habe ich dann echt mega Hunger. Komisch, weil ich beim Spätdienst genau das gleiche Frühstück habe, nur eben später und bereits zu Hause und da habe ich nach 7 Stunden nicht so einen Hunger, wie im Frühdienst nach 5 Stunden. Versteh ich nicht wirklich, ist aber leider alle 3 Frühdienste jetzt so gewesen). Das ist ein Verzicht, der mir wahnsinnig schwer fällt, der aber gut durchzuführen ist. Ganz klare Sache, Kuchen geht nicht. Punkt.

Was ich vielmehr meine, sind Sachen wie folgende Situation heute:
Ich habe Dienstschluss und mein Freund und ich überlegen spontan direkt nach dem Dienst zu Ikea zu fahren. ♥ Ikea ist nur wenige 100m von meiner Arbeitsstelle entfernt, es macht also wenig Sinn erst 5km mit dem Rad nach Hause zu radeln, dann dort zu essen und wieder zurück zu radeln um zu Ikea zu gehen. Das Frühstück war heute um kurz nach 9 beendet, um 14h waren also 5 Stunden vorbei. Um 14.30 hatte ich Dienstschluss, musste dann noch paar Dinge erledigen und konnte mich um 15.30 mit meinem Freund vor Ikea treffen. Zu Hause waren wir schließlich gegen 17.15. Das wären dann 8h seit der letzten Mahlzeit gewesen. Laut MB zu lange und auch mit dem Abendbrot hätte es dann überhaupt nicht hingehauen, wenn ich da dann schon wieder 5h zwischen hätte haben sollen. So spät will ich weder essen, noch ins Bett, ich bin echt ko von den Frühdiensten und werde heute wahrscheinlich gegen 8 ins Bett fallen…

Was also machen? Ich wusste ja vorher schon, dass es einfach zu lange werden würde zwischen Frühstück und Mittag wenn wir direkt zu Ikea fahren würden, zudem hatt ich echt schon so einen extremen Hunger, dass es auch nicht mehr schön gewesen wäre so zu Ikea zu gehen, geschweige denn dann danach noch 5km nach Hause zu fahren. Ikea also ausfallen lassen? Hätte ich tun können und laut Metabolic Balance auch müssen. Habe ich aber nicht. Das geht mir dann ehrlich gesagt doch zu weit. Ich hab mich dafür entschieden mir eine Kleinigkeit bei Backwerk zu holen, quasi als „Mittag“. Natürlich gibt es da leider nichts aus 100% Roggenvollkornmehl und natürlich konnte ich so weder Eiweiß, noch Gemüse genau abwiegen und und und. Ich habe mir (auch wenn ich es echt gerne getan hätte 😀 ) natürlich auch keinen Süßkram geholt, aber es war eben schon auch Weizenmehl enthalten, auch wenn ich darauf geachtet habe etwas möglichst gesundes zu nehmen. Aber eben 0 „MB-Konform“,  das hatte leider herzlich wenig mit der MB-Mahlzeitenvorgabe für mein Mittag zu tun. Aber diese hätte ich schlicht und ergreifend nicht unterwegs einhalten können. Ich hatte lediglich die Wahl zwischen nichts essen und „Nicht-MB-Konform“ essen (aber dennoch möglichst „gesund“). Das war so gegen 15.30, Abendbrot werde ich nun gegen 19.30 Uhr essen, ich will dann ja auch kurz darauf schon ins Bett. Auch hier fällt schnell auf: 5 Stunden liegen da nicht zwischen, sondern nur 4. Aber ganz im Ernst? Ich werde nicht ne Stunde später ins Bett gehen, nur damit ich ne Stunde später essen kann!

Und ja, ich fühle mich schlecht, weil ich mich heute nicht 100% an den Plan halten konnte. Und es ärgert mich. Tierisch. Trotzdem würde ich die Entscheidung morgen nicht anders treffen. Ich will meine Spontanität & Flexibilität behalten! Auch mit gesunder Ernährung. Und das geht, das geht eindeutig und definitiv. Nur leider nicht in der strengen Phase von Metabolic Balance. Und ich muss leider für mich feststellen, dass das nochmal so ein Punkt ist, der dafür spricht, dass ich ab Montag ganz eindeutig in Phase 3 einsteige. Ich finde das Konzept von Metabolic Balance an sich super! Und es hilft mir ungemein. Ich merke auch heute ganz extrem, wie schnell ich nach dem „Weizenblödkram“ wieder Hunger bekomme. Das ist nach meinen Metabolic Balance Mahlzeiten nicht so. Ich will mich auch in Phase 3 soweit wie möglich weiter an meine Mengenangaben und Vorgaben halten. Aber ich will dabei spontan und flexibel in meiner Alltagsgestaltung sein. Und dann eben auch mal spontan den Plan ein wenig verändern. Es gibt ja auch einen gesunden Mittelweg zwischen „akribischer Einhaltung von MB“ und „ungesundem Essen“. Und genau den will ich ab Montag gehen.

Ich will mit dem Beitrag nicht sagen, dass ich MB nicht gut finde oder mich gar ärger dafür soviel Geld ausgegeben zu haben – ganz im Gegenteil! Aber für mich persönlich ist es einfach zu unflexibel wochenlang in der strengen Phase zu bleiben. Da nehme ich lieber ein bisschen langsamer ab und büße dafür aber weniger von meiner Spontanität & Flexibilität im Alltag ein.

Strenge Phase – Tag 23

Heute fällt mir das alles leider ganz schön schwer, ich habe Heißhunger wie lange nicht, vor allem auf süße Sachen. Ich könnt gefühlt ne ganze Schokotorte essen. Musste heute einkaufen und es war einfach nicht schön. Da sind dann 100.000 Sachen, die man alle nicht essen darf, die einem fehlen und ich hatte echt schon fast ein Gefühl von totaler Traurigkeit darüber, was ich alles nicht darf… Das muss noch nicht ein Mal die Schokotorte sein. Ich vermisse Jogurt mit „Geschmack“. Vanille-Mango z.B. Lieeebe ich. Darf ich nicht… jaa, man könnte nun natürlich kontern, dass ich mir das ja auch selber herstellen könnte. Werde ich die Tage auch definitiv mal machen, trotzdem ist das irgendwie was anderes. Oder der „Stracciatella Jogurt“ von Landliebe. Auch der ist mir heute ins Auge gefallen und ich hätte ihn einfach nur wahnsinnig gerne mitgenommen. Eiskaffee. Gerade jetzt, wo ich eine (schreckliche) Frühdienst Woche habe fehlt mir mein Kaffee unendlich. Ich habe mir in Frühdienst-Wochen früher oft so Eiskaffees gegönnt. Am liebsten natürlich die von Emmi, das war dann aber schon was besonderes, meist wurd halt eher zu ner Billigmarke gegriffen. Ja, das Zeug ist voller Zucker&Chemie und nicht gut. Aber es fehlt mir! Das ließ sich super gut mitnehmen und wurd dann morgens in der Bahn getrunken – oder direkt vor der Übergabe, wenn ich mit dem Rad fahre. Mir fehlt an „Nicht-Frühdienst-Tagen“ mein Milchkaffee morgens. Mit Schaum und Sirup. Mir fehlt es damit morgens auf unseren tollen Korb-Sesseln in der Küche zu sitzen und in den Tag zu starten. Mir fehlt unser „Sonntags-Frühstück“ mit tollen Brötchen und Eiern. Und mir fehlt der ganze schöne Schnick Schnack aus dem Supermarkt. Zum Großteil böse Industrie und das ist mir bewusst und mein Verstand will mich davon weg bringen, dass es mir fehlt. Zucker, Zusatz- und Konservierungsstoffe, und und und. Alles der böse Feind.

Aber er fehlt mir, der böse Feind. Er fehlt mir unendlich, auch wenn ich das nicht will und mein Verstand die Meinung vertritt, dass naturbelassene Sachen das einzig Gute sind. Er fehlt mir sosehr, dass es mich manchmal schon fast traurig macht. Und ich ziehe mein Programm weiter durch und finde es weiter gut. Aber es gibt eben auch Tage wie heute, da ist es verdammt schwer…

Strenge Phase Woche 3 – Sport & die erste Schlemmer-/Schummelmahlzeit

Heute geht nun tatsächlich schon meine dritte Woche Metabolic Balance zu Ende. Es fühlt sich teilweise gar nicht so lange an, teilweise auch schon fast länger – mein Freund fängt an zu jammern, wir hätten ewig nicht mehr zusammen gegessen und fragt wann das endlich aufhört.

Stimmt so nicht ganz nebenbei, wir essen schon noch oft zusammen – aber eben völlig unterschiedliche Gerichte. Und das stört ihn. Mich ehrlich gesagt auch. Das ist schon etwas, was ich langfristig betrachtet nicht immer so machen möchte. Ich werde schon irgendwann wieder „normal“ mit ihm essen. Ich werde sicherlich oft anders kochen, viel mehr naturbelassene Lebensmittel verwenden (was aber auch meinem Freund sehr lecker schmeckt und schmecken wird, da bin ich mir sicher) und ich glaube ich werde – zumindest meistens – z.B. insofern unterschiedlich kochen, als dass ich für mich dann z.B. Roggennudeln nehme und für ihn die normalen (er HASST Vollkornnudeln & Co). Aber ich weiß nicht, ob ich mich ewig daran halten werde nur eine Eiweißgruppe pro Mahlzeit zu essen und diese nicht mehrfach am Tag. Ich will mich nicht mein Leben lang völligst einschränken. Metabolic Balance ist in sehr vielen Punkten schon schwierig in den Alltag zu integrieren. Auch, was diese 5-7 Stunden zwischen den Mahlzeiten angeht. Das ist einfach unfassbar schwer für immer jeden Tag so machbar. Und ich bin ja schon jetzt der Typ, der da leider manchmal Ausnahmen machen muss, weil es einfach anders nicht geht mit der Arbeit.

Ich glaube aber, dass es auch nicht so wichtig ist, sein Leben lang alle Regeln akribisch zu befolgen. Ich glaube, dass es darum geht für sich selbst zu einer gesünderen, anderen Lebensweise zu finden und sich selber Punkte herauszusuchen an die man sich von nun an hält – und Punkte zu finden, die man für sich variiert, wenn man merkt, dass man damit auch gut fährt. Und genau das tue ich aktuell und fühle mich damit sehr wohl. Also was das Essen angeht halte ich mich aktuell natürlich schon noch genau an die Regeln und meinen strengen Plan, ich überlege und merke aber eben langsam schon, welche Punkte leichter langfristig umzusetzen sind – und welche eben nicht. Bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe werde ich mich aber natürlich schon weiter streng an die Regeln von Metabolic Balance halten. Hier geht es jetzt eher um die Gedanken, die ich mir jetzt schon mache, wie es danach dann eben langfristig weitergehen soll.

Wovon ich weiterhin einfach nur begeistert bin – und was ich definitiv langfristig beibehalten werde – ist was für tolle, leckere, satt machende Gerichte man aus so wenigen, naturbelassenen Lebensmitteln zaubern kann – ohne viel Schnick Schnack. Und von was für kleinen Mengen man satt werden kann und auch über Stunden satt bleibt, wenn man nur die richten Lebensmittel zu sich nimmt. Das hätte ich vorher nie gedacht, dass das SO viel ausmacht. Bei mir wird Weißbrot definitiv für immer verbannt und sobald ich wieder anfange auch mal Zucker zu verwenden werde ich den definitiv auch ganz anders, als vorher verwenden.

Ich könnte hier noch zig andere Beispiele aufzählen, die meine Ernährung & vor allem mein Denken dazu bereits jetzt schon langfristig deutlich geändert haben. Mir fehlt auch wirklich erstaunlich wenig. Ja, ich habe schon mal ordentlich Lust auf Schokolade&Co. Heute nachmittag hat sich mein Freund 2 Twix White (yummi! ♥) gegönnt, als wir unterwegs waren und ich hätte mir so gern auch eins genommen…. aber als er letztens bei McDonalds war und sich einen Burger gekauft hat, konnte ich problemlos danebenstehen. Das hat mir NIX ausgemacht. Es gibt Tage da kommen unfassbare Gelüste auf und dann gibt es Tage, wo ich das Gefühl habe es fehlt mir an nichts und meine Gerichte decken jegliche Gelüste und ich könnte problemlos wochenlang so weiter essen.

Was eben einfach schwierig ist und bleibt und für mich der größte Punkt, der mir schwer fällt: Essen in Gesellschaft. Ich möchte nicht mein abgewogenes Essen selber mitbringen und dazu nur Wasser trinken, wenn ich mich dann mal mit Freunden in netter Runde treffe. Es gibt Leute, die bleiben wochenlang in der strengen Phase und ziehen diese sogar ohne Schummelmahlzeiten durch. Ich für mich habe mich dagegen entschieden und zumindest was die erste Ausnahme angeht fühle ich mich wirklich gut damit – ich hoffe das bleibt so. Viele berichten davon, dass sie sich dann zu viele Ausnahmen gegönnt haben und der Heißhunger zu groß wurde und wenn ich das bei mir beobachte werde ich auch ganz streng zurück in die richtig strenge Phase gehen und mir keine einzige Ausnahme erlauben – ich hoffe aber, dass dies gar nicht so notwendig sein wird und ich es eben gut schaffe, mir ab und zu auch mal was zu gönnen.

Die erste Ausnahme war ein Essen mit Freunden am Samstagabend – und eine Cocktailnacht danach… ganz schön viel, vor allem was die Cocktails angeht habe ich schon ein schlechtes Gewissen und es ist schon nett ausgedrückt das ganze als „eine Schummelmahlzeit“ zu betiteln. Ich habe immerhin alkoholfreie Cocktails getrunken, aber ich konnte einfach nicht Wasser trinken, während ich mit einer Gruppe von 8 Leuten unterwegs bin, bei denen ALLE Cocktails trinken. Die Hälfte der Leute kannte ich noch nichtmal und auch die andere Hälfte weiß gar nichts von meiner Ernährungsumstellung. Ich hatte keine Lust das zum Thema zu machen und hätte ich durchgehend Wasser getrunken, wäre es definitiv Thema geworden. Also hatte ich die Wahl zwischen: Ausrede suchen und nicht hingehen oder: alkoholfreie Cocktails trinken. Ich will nicht, dass meine Ernährungsumstellung meine Sozialleben minimiert oder mich da beeinträchtigt, also habe ich mich für 2. Variante entschieden. Würde ich jede Woche mit meinen Mädels ausgehen, wäre das auch was anderes, aber sowas passiert bei mir nun mal nicht jede Woche. Somit für mich eigentlich defintiv ok diese Ausnahme gemacht zu haben. Dass mein Körper mit diesen riesigen Zuckermengen schon so seine Probleme hatte merke ich deutlich. Es geht mir echt schlecht heute. Und das, obwohl ich ja gar keinen Alkohol getrunken habe. Gestern Abend beim Trinken hatte ich auch echt wahnsinnigen Heißhunger. Ich hätte sonstwas essen können, richtig extrem! Ist heute aber zum Glück weg! Ich esse wieder streng nach Plan und habe kein Problem damit. Ich fühl mich lediglich echt matt und habe Kopfschmerzen – mein Körper bedankt sich wahrscheinlich grade für diese enormen Zuckermengen…

2. „Event“ dieser Woche: Ich habe zum ersten Mal richtig Sport gemacht. Man soll nach 2 Wochen ja wieder mit Bewegung anfangen, ich habe nicht nur wieder das Fahrrad raus geholt und bin damit jeden Tag zur Arbeit gefahren (was ich aber auch vor Metabolic Balance immer gemacht hab) – ich war auch gleich am Freitag mit einer Freundin im Fitnessstudio und habe mich so richtig verausgabt – ich habs direkt fast schon übertrieben, 2h intensives Workout (davon 1h „Fatburner Step – Kurs) war wohl doch etwas viel, nachdem ich über 1 Jahr keinen Sport mehr gemacht habe. (Das Fahrrad fahren zählt für mich als Bewegung, nicht als Sport) Ich habe aktuell den Muskelkater meines Lebens! 😀 Aaaber, ich fühl mich gut und der Sport tat wahnsinnig gut! Ich hatte auch null Kreislaufprobleme beim Sport, ich hatte vorher schon ein paar Bedenken ob ich mit so wenig Kalorienaufnahme problemlos Sport machen kann, und war echt begeistert WIE GUT das doch geklappt hat. Lediglich nach dem Sport habe ich richtig gemerkt wie k.o. ich doch bin und da hatte ich dann auch echt Heißhunger. Der ließ sich aber auch durch meine normale Portion recht gut in Schach halten. Ich hab jetzt vor mich da auch anzumelden und dann endlich wieder regelmäßig richtig Sport zu machen. (:

Rezept #1 – Crunchy Kokos-Haferflocken-Apfel-Jogurt

Hier – wie gestern bereits versprochen – mein erstes Rezept. (:  Ich darf ja seit gestern wieder Öl benutzen und muss sagen: das verbessert viele Sachen sogar noch deutlicher, als ich gedacht hätte! Gestern zum Frühstück gabs Crunchy Kokos-Haferflocken-Apfel-Jogurt – hier das Rezept:

Man nehme:
1 Portion Jogurt (bei mir 185g)
1 Portion Haferflocken (bei mir 35g)
1 Apfel
1 EL Kokosöl

Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, den Apfel schälen und würfeln (man kann ihn auch mit Schale essen, deutlich gesünder, ich mag es aber bei dem Rezept lieber ohne Schale) und in der Pfanne anbraten. Wenn der Apfel bereits die gewünschte Konsistenz/Bräune erreicht hat die Haferflocken dazugeben und 1-2min mitbraten, dabei häufig genug umrühren und die Hitze nicht zu hoch stellen, damit sie nicht verbrennen.
Das Ganze ist fertig, sobald die Haferflocken eine schöne Bräunung haben und kann dann einfach über den Jogurt gegeben werden. Ich vermische das Ganze erst beim Essen nach und nach, dann bleiben die Haferflocken schön crunchy.
Guten Apetit! ♥

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Wem purer Naturjogurt zu „unsüß“ ist, der kann seinen Jogurt vorher mit ein wenig Honig/Stevia/Zucker (was auch immer ihr zum Süßen nehmt) süßen – bei Metabolic Balance ist das leider nicht erlaubt, ich finde das braucht man bei dem Rezept aber auch nicht, weil es durch den Kokos-Apfel-Geschmack bereits richtig toll süß wird. Man kann auch ein wenig von den Äpfeln aus der Pfanne nehmen, bevor man die Haferflocken dazu tut und diese mit dem Jogurt pürieren, dann bekommt der Jogurt eine süßere Note und man hat nicht so einen starken Kontrast zwischen dem „unsüßen“ Naturjogurt und den süßen Äpfeln.
Man kann natürlich am Ende auch noch ein paar Kokosflocken darüber streuen oder ebenfalls vorher in den Jogurt rühren, ich war mir nicht sicher, ob das bei MB erlaubt ist (ich denke in der strengen Phase eher nicht) und durch das Kokosöl bekommt es bereits eine sehr leckere, leichte Kokos-Note. Aber als Variante sicherlich auch sehr lecker Kokosflocken zusätzlich dazu zu nehmen.

Strenge Phase Woche 2 – Rückblick

Die ersten 14 Tage habe ich nun tatsächlich auch schon hinter mir. Ab heute kann/darf/soll ich auch mind. 3EL Öl am Tag zu mir nehmen. Richtig cool, weil ich heute wirklich wahnsinnig leckere Sachen damit ausprobieren konnte. Eines davon poste ich hier demnächst auch noch als Rezept. (:

Aber erstmal zurück zum eigentlichen: 2 Wochen strenge Phase ohne Öl sind vorbei. 2 Wochen mit einer völlig neuen – teils leider auch echt komplizierten – aber auch wirklich wahnsinnig tollen und leckeren Ernährung.

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Die Waage hat mir heute morgen eine wundervolle 66,6 kg angezeigt. Das sind ~4kg weniger als zu Beginn. Ich bin echt begeistert, weil ich gar nicht mit so viel gerechnet hätte.  Noch zudem ohne großen Hunger zu haben! Ich bin und bleibe wirklich einfach nur begeistert von Metabolic Balance. Natürlich, mir fehlt so einiges. Und jedes Mal, wenn ich beim Bäcker bin, würde ich diesen am liebsten leer kaufen! 😀 Aber ich habe noch nie so wenig Hunger gehabt & so lecker gegessen und dabei so gut abgenommen. Ich bleibe jetzt noch 2 Wochen in der strengen Phase mit Öl und werde dann aber höchstwahrscheinlich bereits in die 3. Phase übergehen, bzw. in eine Art Zwischenphase. Ich möchte wieder Tomaten essen, mir fehlt Feta, mir fehlen normale Zwiebeln & Co. Ich will noch nicht die Mengen verändern, wie man es in Phase 3 auch macht und ich möchte auch noch nicht Dinge wie Reis & Kartoffeln wieder auf meinen Plan nehmen, aber ich möchte mir an Obst & Gemüse Schritt für Schritt wieder alles erlauben. Außerdem Sojaprodukte. Die habe ich leider gar nicht auf meinem Programm und die würden mir deutlich mehr Abwechslung bringen, gerade deshalb, weil ich echt wenig Fleisch und Fisch esse. (~1-2x/Woche, da ich nur aus artgerechter Haltung kaufe und das hat einen entsprechenden Preis, den ich mir öfter nicht leisten könnte) Wenn ich da noch Soja als Eiweißgruppe hätte wäre das echt schön und damit will ich in 2 Wochen dann auch anfangen. Jetzt bleibts aber erst noch 2 Wochen bei der strengen Phase, nur eben mit Öl. Außerdem habe ich vor mir eine Schummelmahlzeit am Wochenende zu erlauben – ich bin bei einer Freundin zum Frühstück eingeladen und möchte da „ganz normal“ essen und einfach nur einen schönen Morgen haben, mit Milchkaffee & Co. Ich habe das heute auch mit meiner Betreuerin besprochen und sie meinte das sei ok. Ich bin jetzt schon gespannt, wie mir das „normale“ Essen schmecken wird und wie sich das aufs Gewicht auswirken wird…

Strenge Phase – Tag 12

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Heute geht es – schon wieder (juhu juhu) – in den Nachtdienst. Dieses Mal immerhin nur 3 Nächte und ich gehe deutlich entspannter in die Nächte, weils beim letzten Mal ja echt super geklappt hat. Was die Mahlzeiten angeht ist es – bis auf die eigentliche Uhrzeit – sogar echt gut im Nachtdienst, weil ich eigentlich fast immer gut meine Zeiten (5-7h Pause zwischen den MZ) einhalten kann, weil die Pause fast immer zwischen 2 und 4 realisiert werden kann und das dann auch fast immer mit der nötigen Ruhe, die man eigentlich zum Essen haben sollte. In meinen letzten zwei Spätdiensten lief das echt katastrophal. Es war super stressig und die Pause begann Mittwoch erst um halb acht und wurde dann noch tausend Mal unterbrochen, um halb neun musste ich dann den Rest des Essens weg packen, weil ich ja nicht länger als eine Stunde essen soll. War nicht mehr viel, „satt“ war ich auch, aber trotzdem ärgerlich, weil ich zum einen ungern weg schmeiße, zum anderen war es total unbefriedigend sich das Essen mit 1000 Unterbrechungen mal eben zwischendurch „rein zu schaufeln„. Von halb neun an hätte ich dann eigentlich auch noch 5 Stunden bis halb 2 warten müssen bis zum Abendbrot – aber ganz ehrlich? Wer wartet bitte nachts bis halb 2 um noch zu essen und dann direkt ins Bett zu fallen? Um halb 2 war ich an dem Abend/der Nacht bereits im Tiefschlaf. Ich habe also wie immer um 23.30 gegessen und hatte dann halt leider dieses Mal nur 3 Stunden Pause dazwischen. Richtig blöd, ganz klar. Aber ich kann meinen Job leider nicht ändern und ich kann auch den Patienten, die akut was benötigen, nicht sagen, sie mögen doch damit bitte noch warten, bis ich ordentlich Pause machen konnte. Also muss ich leider diese blöden Kompromisse schließen. Ich hätte auch in so vielen anderen Punkten gerne einen Job, der Regelmäßigkeit und feste Zeiten mit sich bringt… hach…. Schichtdienst im Krankenhaus ist leider exakt das Gegenteil dieser zwei Worte. 😀 Man muss sich halt arrangieren…

Immerhin was das angeht ist Nachtdienst wie gesagt super, da kommt es extremst selten vor, dass sich die Pause so enorm verschiebt.

Ab Montag bin ich dann schon in der strengen Phase mit Öl, da darf und soll ich dann auch täglich mind. 3 EL (gutes) Öl zu mir nehmen. Ich freu mich schon richtig darauf, denn Braten komplett ohne Öl ist echt einfach nicht meins und ich finde auch Salatdressings schmecken mit Öl einfach besser…

Obwohl ich mich eigentlich nur 1x/Woche wiegen wollte um mich eben nicht von den täglichen normalen Schwankungen verrückt machen zu lassen, habe ich mich diese Woche 2x auf die Waage gestellt und hatte am Mittwoch morgen tatsächlich 66,6 da stehen. Ich war total aus dem Häuschen und hab mich echt riesig gefreut. Heute hab ich mich dummerweise schon wieder drauf gestellt und war fast schon ein bisschen frustriert, weil da heute wieder eine 67,0 stand. Ich bin auch blöd, verstoße gegen meine eigenen guten Hinweise und tue genau das, was ich verhindern wollte: Mich selber von Schwankungen runter ziehen lassen. Und kann bekloppterweise nichts dagegen machen. Jetzt habe ich mir vorgenommen mich definitiv erst am Montag wieder auf die Waage zu stellen und hoffe da dann wenigstens wieder eine 66 zu sehen. Das wären dann 4-5kg in 2 Wochen, das ist für mich echt ne Wucht! Ich merke auch schon, wie mir Hosen ein wenig lockerer werden, das ist echt toll. ♥ Montag will ich dann auch das erste Mal meine Maße nehmen und mit dem Anfangswert vergleichen. Ich bin echt gespannt.